Insel Wollin -  Urlaub und mehr ....

  Wapnica - Kalkofen   Insel Wollin

 

   

Webcam

Buchtipps

Linkliste

Grußkarten

Kontakt

home

 
Seebäder
  Zinnowitz
  Peenemünde
  Karlshagen
  Trassenheide
  Zempin
  Koserow
  Kölpinsee
  Ückeritz
  Bansin
  Heringsdorf
  Ahlbeck
  Swinemünde
  Usedom
  Lieper Winkel
  Gnitz
  Kaminke
  Krummin
  Wolgast
  Świnoujście
(Swinemünde)
  Karsibor
(Kaseburg)
  Wapnica
(Kalkofen)
Unterkünfte
 
Kultur
 
Gaststätten
 
Verkehr
 
Inselbilder
 
Veranstaltungen
 
Kurverwaltungen
 
Camping
 
Geschichtliches
 
Museen
 
Umgebung
 
Reiseberichte
 
 
   

Kalkofen Anfang des vergangenen Jahrhunderts
 
 

 
 
 

Von Miedzyzdroje (Misdroy) aus fährt man die Strasse in Richtung Lubin (Lebbin), vorbei an der Laatziger Ablage, der alten Anlegestelle für die Misdroyer Badegäste am Ufer des Kleinen Vietziger Sees nach Süden, und gelangt schon bald nach Wicko (Vietzig) and kurz danach nach Wapniza. Man biegt links in das Dorf ein, vorbei an der schönen alten Eiche, die die älteste der Insel Wollin sein soll, und sieht schon bald auf der rechten Seite den Parkplatz am J. Turkusowe (Türkiessee). Der Türkiessee ist eine wahre Perle der Insel Wollin. Er spiegelt das Licht der umliegenden Buchen, das dem See den wunderschönen türkiesfarbenen Schimmer verleiht. Hier kann man an ein paar schlichten Holzbänken eine Rast einlegen. Der See befindet sich im Gebiet des Wolliner Nationalparks.  
 

 
 
 
     
 
     
 
     
 
 
 

"Hinter diesen Höhen nun, tief ins Land hinein, liegt die Heimat meiner Mutter, das uns Schleichs und Küsters unvergessliche Kalkofen, einst eine kleine Ansiedlung von Angestellten meines Großvaters, der hier eine gewaltige Kalkgrube entdeckte, ausgebaute und zur Förderung der schneeweißen Erde große Öfen und Formereien neben einer ausgedehnten Landwirtschaft angelegt hatte, das jetzt ein großes Dorf mit einer ausgedehnten Kalk- und Zementfabrik geworden ist. Damals war es ein trautes, idyllisches Fleckchen von wälderumrauschter, seeumfaßter Traulichkeit und Stille, der die Bergswerksarbeit der Förderung vorzüglicher, reiner, weißer Kalkerde mit der tief in den Leib des Bodens eingewühlten, steilwandigen Grube etwas zauberhaft Romantisches gab" schrieb Carl Ludwig Schleich (Erfinder der örtlichen Betäubung) über den Ort vieler froher Stunden seiner Jugend in "Besonnte Vergangenheit"

 
     
 


 

 
     
 
     

 
 
 
     
     
     
 
     
 
     
 
     
 
     
     
 
     

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
home
   Reiseführer Usedom  |  aktuell  |  Kontakt  |  SMS  |  Grußkarten  |  Linkliste  |  Porträts
Seebäder- Dörfer  |  Historisches  |  Verkehr  An- und Abreise  |  Unterkunft  |  Essen  |  Kultur / Veranstaltungen

Disco / Konzerte / Party  |  Insel - Tipps  |  Natur pur  |  Inselbilder  |  Reiseberichte

impressum ©